Gießener Burschenschaft Germania

schlagende und farbentragende Studentenverbindung in Gießen
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Die Gießener Burschenschaft Germania ist eine schlagende und farbentragende Studentenverbindung in Gießen. Die älteste Burschenschaft vor Ort wurde 1851[3] gegründet und war Mitgründerin sowohl des Norddeutschen Kartells, des Gießener Präsiden-Convents, des Gießener Deputierten-Convents, des Allgemeinen Deputierten-Conventes, der Roten Richtung, der Mainzer Burschenschaft Saravia als auch der Allgemeinen Deutschen Burschenschaft. Sie vereint Studenten und Alumni deutscher Hochschulen[4] in einem Freundschafts- und Lebensbund.

Gießener Burschenschaft Germania
Wappen Zirkel
Basisdaten
Hochschulort: Gießen
Gründung: 14. August 1851[1]
Korporationsverband: Allgemeine Deutsche Burschenschaft[2]
Kartell / Kreis / AG: KRB, IBZ, Straßenkartell
Farbenstatus: farbentragend
Farben:
Mütze: ziegelrote kleine Tellermütze
Art des Bundes: Männerbund
Stellung zur Mensur: schlagend, 2 Pflichtmensuren
Wahlspruch: Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland! Leben und Streben dem Vaterlande!
Website: burschenschaft-germania.de

Geschichte

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Gründungsphase und Verbandsgründung

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Die Burschenschaft Germania wurde am 14. August 1851[5][6] als Verbindung Germania in Gießen gegründet. Ihr gehörten viele Mitglieder ehemaliger Gießener Verbindungen, insbesondere Nachfolger der Alten Gießener Burschenschaft[7] an, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr existierten, hauptsächlich Mitglieder der Germania von 1850 und dem 1848 gegründeten und 1850 in Gesellschaft Germania umbenannten Nassauer Hof. Im Sommersemester 1852 ging die 1850 gegründete Studentenverbindung Treubund in ihr auf.[8] 1853 wurde Couleur in den Farben Schwarz-Rot-Grün[9] (die alten Farben des Treubundes)[10] und einer schwarzen Mütze aufgenommen und der Wahlspruch Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland! festgelegt.

Früh suchte die Germania Anschluss an Burschenschaften in anderen Universitätsstädten, so kam es 1854 zu Treffen mit der Burschenschaft Germania Jena, mit der man 1855 ein Kartell schloss,[11] dem sich zugleich die Burschenschaft Arminia Breslau anschloss.[12] Bestrebungen der Germania, das Kartell auf sämtliche Burschenschaften auszuweiten, scheiterten 1856 jedoch noch.[13] 1858 wurde die Mützenfarbe in Ziegelrot geändert, nach behördlicher Genehmigung am 9. März 1861 die burschenschaftlichen Farben Schwarz-Rot-Gold angenommen.[14] Nach zahlreichen gescheiterten Versuchen, burschenschaftliche Verbindungen in einem Verband zusammenzuschließen, wurde am 14. August 1858 unter Mitwirkung der Germania das Norddeutsche Kartell (NK) gegründet, dem sie bis 1869 angehörte. Als Gegengewicht zum Gießener Senioren-Convent wurde im Wintersemester 1861/62 zusammen mit der Burschenschaft Alemannia und dem Gießener Wingolf der Gießener Präsiden-Convent (PC) gegründet,[15] der lediglich bis zum Wintersemester 1863/64 bestand.[16] Die Anerkennung als Burschenschaft seitens der Universitätsbehörde erfolgte am 18. Juni 1863.[17] Etwas später bestand auch eine kurzzeitige Beziehung zur Burschenschaft Alemannia Stuttgart.[18] 1864[19] bis 1866 gehörte die Germania dem Eisenacher Burschenbund an.[20] Am 17. Februar 1869 gründete sie gemeinsam mit der Burschenschaft Alemannia den Gießener Deputierten-Convent (DC).[16] Vom 15. Januar 1873 bis zum 25. Mai 1876 musste die Germania aus Mitgliedermangel suspendieren, inoffiziell tagte man als Kneipgesellschaft weiter. Zwischen Juni 1878 und Februar 1880 gehörte die Germania dem Eisenacher Deputierten-Convent (EDC) an[21] und war am 20. Juli 1881 an der Gründung des Allgemeinen Deputierten-Conventes (ADC) beteiligt.[22] Doch 1885 kam es zur erneuten Suspendierung aus Mitgliedermangel.

Die Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg

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Nachdem die Germania durch die Burschenschaft Alemannia Gießen 1888 wieder aufgemacht worden war,[23] erstarkte sie erneut, so dass ein eigenes Korporationshaus gebaut werden konnte. 1897 gründete die Altherrenschaft hierfür einen Hausbauverein, ein Jahr später wurde der Bauplatz am Wetzlarer Weg[24] gekauft, 1900 fand die Grundsteinlegung statt, so dass das Germanenhaus zum 50-jährigen Stiftungsfest 1901 eingeweiht werden konnte. Im Sommersemester 1896 wurde ein Paukverhältnis mit der Landsmannschaft Darmstadtia Gießen eingerichtet, aus dem später ein Kartell entstand, das einzige zwischen einer Burschenschaft und einer Landsmannschaft überhaupt.[25] Für das Kartellverhältnis entstand im verbindungsstudentischen Umfeld die ursprünglich spöttische Bezeichnung „Straßenkartell“, da das Korporationshaus der Darmstadtia seit 1907 nur ca. 80 Meter entfernt an derselben Straße liegt. Auf das Jahr 1902 geht das Freundschaftsverhältnis zur Burschenschaft Arminia Leipzig (heute Frankfurt-Leipziger Burschenschaft Arminia und Burschenschaft Arminia zu Leipzig) zurück.[26] Zudem existiert heute ein Freundschaftsverhältnis zur Alten Darmstädter Burschenschaft Germania.[27]

 
Die Germania als Mitglied der Deutschen Burschenschaft (1915)

Nachdem der ADC sich in Deutsche Burschenschaft (DB) umbenannt hatte, übernahm die Germania 1903 für ein Jahr den Vorsitz. Am 12. Juli 1919 fand auf dem Germanenhaus eine Vorbesprechung zur Gründung der Roten Richtung (RR) statt,[28] an deren Gründung die Germania 1920 beteiligt war und der sie bis 1930 angehörte. Der Deutschen Burschenschaft gehörte sie bis zu deren Auflösung an und war beim sog. „Festakt“, dem Niederlegen der Fahnen, auf der Wartburg am 18. Oktober 1935 mit dabei. Nach dem Verbot der Germania durch die Nationalsozialisten am 2. Februar 1936 wurde der Aktivenbetrieb in der Kameradschaft I,[29] die später in Kameradschaft Brockwitz umbenannt wurde,[30] weitergeführt. Während des Zweiten Weltkrieges fielen 45 Mitglieder der Germania; nach bereits 31 Mitgliedern im Ersten Weltkrieg.[31]

Nachkriegszeit

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Das Gießener Germanenhaus im Jahr 2011

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Verbindungshaus von den US-Amerikanern beschlagnahmt; Pläne der amerikanischen Militärbehörden zur Unterbringung einer Kinderklinik im Germanenhaus wurden letztendlich verworfen.[32] Im Sommersemester 1946 gründete sich die Studentische Verbindung Universia, die ihren Namen im folgenden Semester in Ludoviciana änderte und bald darauf Kontakte zur vertagten Germania aufnahm, so dass es am 9. Mai 1948 zur Rekonstitution der Germania durch die Ludoviciana kam. Im folgenden Jahr ging von der Germania eine Initiative zur Wiedergründung der Deutschen Burschenschaft aus: So fanden sich am 28. Mai 1949 unter Leitung der Germania 19 Verbindungen zum Kleinen Burschentag in Gießen zusammen, auf dem der Grundstein für die Wiedergründung der Deutschen Burschenschaft 1950 gelegt wurde und an der die Germania als Vorsitzende Burschenschaft der Deutschen Burschenschaft ebenfalls beteiligt war,[33] ebenso wie 1951 an der Wiedergründung der Roten Richtung. Im selben Jahr gelang es durch Unterstützung der Germania die Burschenschaft Alemannia Gießen wieder zu reaktivieren. 1952 gründete sie zusammen mit dem Altherrenverband der Berliner Burschenschaft Saravia die Burschenschaft Saravia Mainz.[34] In den 1950er Jahren stellte die Germania dreimal den AStA-Vorsitzenden an der Universität Gießen, und stellte von 1951 bis 1965 jedes Jahr AStA-Referenten oder Fachschafts-Vorstände.[35] 1969 trat die Germania aus der Roten Richtung aus und 1975 in die Burschenschaftliche Gemeinschaft (BG) ein, welche sie im Wintersemester 1989/90 wieder verließ und sich 1990 an der Gründung der Burschenschaftlichen Initiative (BI) beteiligte.[36] Nach dem Austritt aus der Deutschen Burschenschaft 2008[37] nahm die Germania Kontakte zum neu gegründeten Kartell Roter Burschenschaften (KRB) auf, dem sie am 28. April 2013 beitrat. Seit 2013 ist sie Mitglied der Initiative Burschenschaftliche Zukunft (IBZ).[38] 2014 fand auf dem Haus der Germania eine Arbeitstagung zum Thema 200 Jahre Burschenschaftliche Bewegung in Gießen statt.[39] Im Herbst 2016 begründete sie als eine von 27 Burschenschaften die Allgemeine Deutsche Burschenschaft (ADB), welcher sie seitdem angehört.[40] Für das Geschäftsjahr 2021 übernahm sie den Vorsitz der Allgemeinen Deutschen Burschenschaft.[41]

Couleur und Wahlspruch

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Das Band der Germania hat die Farben Schwarz-Karmesinrot-Gold[42] mit goldener Perkussion. Darüber hinaus werden die Traditionsfarben[43] Schwarz-Rot-Grün mit goldener Perkussion (Farben aus der Gründungsphase) und Schwarz-Rot-Silber mit silberner Perkussion (Farben der Verbindung Ludoviciana aus der Zeit der Wiederbegründung nach dem Zweiten Weltkrieg) von Burschen und Alten Herren zu festgelegten Anlässen als Ehrenband in Ergänzung zum schwarz-rot-goldenen Brustband getragen. Als Kopfbedeckung wird eine ziegelrote kleine Tellermütze getragen.

Der Wahlspruch der Germania lautet: Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland! Leben und Streben dem Vaterlande!

Bekannte Mitglieder

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  • Christoph Arnold (1839–1893), Politiker (NLP), Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen
  • Robert Barth (1900–1942), Mitglied des Landtags des Volksstaates Hessen (NSDAP), Polizeidirektor von Worms und Mainz, Oberbürgermeister von Mainz
  • Ludwig Bergér (1887–1972), Bürgermeister von Idar-Oberstein
  • Otto Böckel (1859–1923), Mitglied des Reichstags (DRP), Gründer der AVP, Bibliothekar, Volksliedforscher
  • Eduard Bork (1833–1893), Jurist, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses (NLP)
  • Philipp Brand (1833–1914), Direktor der Süddeutschen Immobiliengesellschaft und Reichstagsabgeordneter (NLP)
  • Karl Bubenzer (1900–1975), Landrat des Kreises Moers, Mitglied des Reichstags (NSDAP) und stellvertretender Reichstierärzteführer
  • Wilhelm Cahn (1839–1920), Mitbegründer der Burschenschaft Arminia Würzburg, Kaiserlicher Geheimer Legationsrat
  • Adolf Calmberg (1837–1887), Lehrer und Dichter
  • Emil Dittmar (1842–1906), Staatsminister des Großherzogtums Hessen
  • Gustav Dittmar (1836–1919), Förster und Politiker, hessischer Landtagsabgeordneter
  • Wilhelm Dornseiff (1843–1933), Geheimer Oberfinanzrat, Stellvertretender Bevollmächtigter zum Bundesrat
  • Peter Geibel (1841–1901), hessischer Mundartdichter
  • Wilhelm Glässing (1865–1929), Jurist und Oberbürgermeister von Darmstadt, hessischer Landtagsabgeordneter (NLP)
  • Sigmund Gundelfinger (1846–1910), Mathematiker
  • Richard Habermehl (1890–1980), Meteorologe, Präsident des „Reichswetterdienstes“
  • Philipp Hangen (1848–1920), Mitglied der Ersten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen
  • Albrecht Haupt (1852–1932), Architekt und Hochschullehrer
  • Herman Haupt (1854–1935), Historiker (Ehrenmitglied)
  • Richard Haupt (1846–1940), Kunsthistoriker und Konservator
  • August Heidenreich (1846–1913), hessischer Landtagsabgeordneter (NLP)
  • Max Herchenröder (1904–1987), Kunsthistoriker und Denkmalpfleger
  • Ernst Hild (1902–1973), Verwaltungsbeamter, Landrat in Thorn
  • Hermann Knaus (1907–1984), Bibliothekar
  • Gustav Adolf Körbel (1902–1969), kommissarischer Oberbürgermeister von Worms
  • Hans Körbel (1909–1947), Arzt und Kriegsverbrecher
  • Adolf Korell (1872–1941), Pfarrer, Reichstagsabgeordneter (DDP), Landtagsabgeordneter und Minister für Arbeit und Wirtschaft des Volksstaates Hessen
  • Hugo Lotz (1893–1978), Oberbürgermeister von Gießen
  • Theo Morell (1886–1948), Arzt und Leibarzt Adolf Hitlers
  • Hermann Müller (1881–1946), Lehrer und Politiker, Bürgermeister von Rüsselsheim
  • Diedrich Osterhoff (1925–2014), Tierzuchtwissenschaftler und Hochschullehrer in Südafrika
  • Otto Rahn (1904–1939), Schriftsteller und Gralsforscher
  • Heinz Rennau (1899–1976), Oberregierungsrat, Referatsleiter im Reichssicherheitshauptamt
  • Wilhelm Schäfer (1912–1981), Paläontologe und Zoologe
  • Jakob Schlenger (1831–1917), Politiker (Zentrum), Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen
  • Rolf Schlierer (* 1955), Arzt und Rechtsanwalt, 1992–2001 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg (REP), 1994–2014 Bundesvorsitzender der Republikaner
  • Ernst Schmeel (1845–1913), Politiker (NLP), Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen
  • Otto Schwebel (1903–1976), Oberbürgermeister von Worms, Landrat im Kreis Worms, Mitglied des Reichstags (NSDAP)
  • Hugo Seydel (1840–1932), Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses (NLP), Gründer des Riesengebirgsmuseums und der Bücherei des Riesengebirgsvereins
  • Wilhelm Soldan (1842–1905), Archäologe und Denkmalschützer
  • Gerd Voss (1907–1934), Rechtsanwalt und SA-Führer, Opfer des sog. „Röhm-Putsches“
  • Hermann Voss (1878–1957), Rechtsanwalt und Verbandsfunktionär
  • Wilhelm Georg Weber (1883–1952), Abgeordneter im Schwarzburg-Sondershäuser Landtag, Oberbürgermeister von Sondershausen, Finanzpräsident bei der Oberfinanzdirektion Münster
  • Eberhard Weller (1845–1911), Reichsgerichtsrat

Mitgliederverzeichnisse:

  • Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934. S. 1034–1035.
  • Paul Wentzcke: Burschenschafterlisten. Zweiter Band: Hans Schneider und Georg Lehnert: Gießen – Die Gießener Burschenschaft 1814 bis 1936. Görlitz 1942, R. Germania.

Siehe auch

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Literatur

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  • Hans-Georg Balder: Die deutschen Burschenschaften. Ihre Darstellung in Einzelchroniken. Hilden 2005, S. 158–159.
  • Hugo Böttger (Hrsg.): Handbuch für den Deutschen Burschenschafter. Berlin 1912, S. 345–347.
  • Herman Haupt (Hrsg.): Handbuch für den Deutschen Burschenschafter. 6. Aufl. (herausgegeben von Max Droßbach und Hans Hauske), Frankfurt am Main 1932, S. 390.
  • Joachim Hönack, Gernot Schäfer (Red.): Vivat Academia! Studentenverbindungen an der Universität Gießen in Vergangenheit und Gegenwart. Ein Beitrag zur 400-Jahr-Feier der Universität und zur Stadtgeschichte. Begleitband zur Ausstellung mit Kurzchroniken der beteiligten Korporationen. Essen 2007, ISBN 978-3-939413-02-8, S. 165–172.
  • Hans Schneider: Festschrift zum fünfzigjährigen Stiftungs-Feste der Gießener Burschenschaft Germania 1851 bis 1901. Mainz 1901.
  • Jürgen Setter: Kleine Geschichte der Verbindungen in Gießen. Verlag Friesland, Sande 1983, ISBN 3-9800773-0-6, S. 167–168.

Einzelnachweise

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  1. E. H. Eberhard: Handbuch des studentischen Verbindungswesens. Leipzig, 1924/25, S. 47.
  2. Mitglieder. Allgemeine Deutsche Burschenschaft, abgerufen am 10. Oktober 2016.
  3. Ernst-Günter Glienke: Civis Academicus. Handbuch der deutschen, österreichischen und schweizerischen Korporationen und studentischen Vereinigungen an Universitäten und höheren Schulen. Jahrgang 1996, Lahr 1996, S. 96.
  4. Germania. Mitglieder des Bundes. Gießener Burschenschaft Germania, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. Oktober 2016; abgerufen am 13. Oktober 2016.
  5. Meyers Konversationslexikon. 5. Auflage, Leipzig 1896, Beilage zum Artikel Studentenverbindungen.
  6. Hermann Oesterwitz (Hrsg.): Wegweiser durch die Universitätsstadt Giessen und ihre Umgebung. Giessener Verkehrshandbuch. Gießen 1907, S. 232.
  7. Hierzu: Christian Scriba: Beiträge zur Geschichte der alten Gießener Burschenschaft: Burschenschaftliche Lebensbilder aus dem Jahre der großen Relegation 1828. Gießen 1913.
  8. Deutscher Universitäts-Kalender. Winter-Semester 1913/14. Leipzig 1913, S. 102.
  9. Gustav Heinrich Schneider: Die Burschenschaft Germania zu Jena. Jena 1897, S . 344.
  10. Richard Fick (Hrsg.): Auf Deutschlands hohen Schulen. Berlin, Leipzig 1900, S. 371.
  11. Wilhelm Kalb: Die alte Burschenschaft. Erlangen 1892, S. 255.
  12. Hugo Böttger (Hrsg.): Jahrbuch der Deutschen Burschenschaft. 1907. Carl Heymanns Verlag Berlin 1907, S. 241.
  13. Paul Wentzcke: Geschichte der deutschen Burschenschaft. (=Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Burschenschaft und der deutschen Einheitsbewegung. Band 8), 2. Aufl., Heidelberg 1966, S. 270.
  14. Paul Wentzcke: Burschenschafterlisten. Zweiter Band: Hans Schneider und Georg Lehnert: Gießen – Die Gießener Burschenschaft 1814 bis 1936. Görlitz 1942, S. 37.
  15. Friedrich Waas: Geschichte des Gießener Wingolfs. In: Hans Waitz (Hrsg.): Geschichte der Wingolfsverbindungen. Darmstadt 1914, S. 288–289.
  16. a b Jürgen Setter: Kleine Geschichte der Verbindungen in Gießen. Verlag Friesland, Sande 1983, ISBN 3-9800773-0-6, S. 150.
  17. Hugo Böttger (Hrsg.): Jahrbuch der Deutschen Burschenschaft. 1903. Carl Heymanns Verlag Berlin 1903, S. 185.
  18. Frank Grobe: Zirkel und Zahnrad. Ingenieure im bürgerlichen Emanzipationskampf um 1900. Die Geschichte der technischen Burschenschaft. (Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einheitsbewegung im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, Band 17, hrsg. von Klaus Oldenhage). Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2009, S. 168.
  19. Allgemeine academische Zeitung vom 5. Juni 1864. 4. Jahrgang Nr. 7, Jena 1864, S. 25.
  20. Paulgerhard Gladen: Geschichte der studentischen Korporationsverbände. Band II: Die nichtschlagenden Verbände und Nachträge zu Band I. Würzburg 1985, S. 31.
  21. Paulgerhard Gladen: Geschichte der studentischen Korporationsverbände. Band II: Die nichtschlagenden Verbände und Nachträge zu Band I. Würzburg 1985, S. 35.
  22. Paulgerhard Gladen: Geschichte der studentischen Korporationsverbände. Band I: Die schlagenden Verbände. Würzburg 1981, S. 75.
  23. Georg Heer: Geschichte der Deutschen Burschenschaft.: Die Burschenschaft in der Vorbereitung des zweiten Reiches, im zweiten Reich und im Weltkrieg. Von 1859 bis 1919. In: Paul Wentzcke (Hrsg.): Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Burschenschaft und der deutschen Einheitsbewegung, Band 16. C. Winter, Heidelberg 1939. S. 60.
  24. Illustrirte Zeitung. Jahrgang 1900, Leipzig 1900, S. 172.
  25. Altherrenverband der Landsmannschaft Darmstadtia: Geschichte der Landsmannschaft Darmstadtia 1882–1962. Gießen 1969, S. 45.
  26. Geschichte. Gießener Burschenschaft Germania, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. Oktober 2016; abgerufen am 13. Oktober 2016.
  27. Befreundete Verbindungen. Gießener Burschenschaft Germania, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. Oktober 2016; abgerufen am 13. Oktober 2016.
  28. Peter Frömke: Holzminda in der Roten Richtung. In: Hansheiner Schumacher (Hrsg.): Burschenschaft Holzminda Göttingen. Beiträge zu ihrer Geschichte 1860–1985. Göttingen, 1985, S. 125.
  29. Hans-Georg Balder: Geschichte der Deutschen Burschenschaft. Hilden 2006, S. 358.
  30. Jürgen Setter: Kleine Geschichte der Verbindungen in Gießen. Verlag Friesland, Sande 1983, ISBN 3-9800773-0-6, S. 62.
  31. Wilhelm Georg Heckmann: Ehrenbuch für die in zwei Weltkriegen gefallenen Bundesbrüder der Giessener Burschenschaft Germania. Altenkirchen 1964.
  32. Fritz Koch: Die Entwicklung der Kinderklinik in Gießen. In: Giessener Universitätsblätter. Gießen 1973, S. 35. (als PDF)
  33. Dietrich Heither, Michael Gehler, Alexandra Kurth, Gerhard Schäfer: Blut und Paukboden. Eine Geschichte der Burschenschaften. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-13378-5, S. 292.
  34. Hans-Georg Balder: Die deutschen Burschenschaften. Ihre Darstellung in Einzelchroniken. Hilden 2005, S. 292.
  35. Joachim Hönack, Gernot Schäfer (Red.): Vivat Academia! Studentenverbindungen an der Universität Gießen in Vergangenheit und Gegenwart. Ein Beitrag zur 400-Jahr-Feier der Universität und zur Stadtgeschichte. Begleitband zur Ausstellung mit Kurzchroniken der beteiligten Korporationen. Essen 2007, ISBN 978-3-939413-02-8, S. 171.
  36. Geschichte auf der Webseite der Alten Darmstädter Burschenschaft Germania. Abgerufen am 18. Februar 2020.
  37. Alexandra Kurth: Schriftliche Stellungnahme zur Anhörung im Innenausschuss des Hessischen Landtages zum Thema Gewalt und Extremismus . In: Hessischer Landtag: Ausschussvorlage. Ausschuss: INA, 37. Sitzung am 10.11.10. Stellungnahmen zu: Drucks. 18/2343 – Gewalt und Extremismus in Hessen. 2010, S. 316. (als PDF (Memento vom 23. Mai 2016 im Internet Archive))
  38. Mitglieder. Initiative Burschenschaftliche Zukunft, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 10. April 2016; abgerufen am 10. April 2016.
  39. 200 Jahre Burschenschaftliche Bewegung in Gießen. In: Gießener Anzeiger vom 27. August 2014.
  40. PM: Neuer Aufbruch der burschenschaftlichen Bewegung. Pressemitteilung der Gießener Burschenschaft Germania. 26. September 2016, abgerufen am 18. Februar 2020 (PDF; 152 kB).
  41. Jonathan Katz: Grußwort der Vorsitzenden Burschenschaft der ADB 2021. In: Denkmalgeflüster. Nr. 34, 2021, ZDB-ID 3060444-8, S. 8 (PDF-Flipbook auf denkmalerhaltungsverein.de [abgerufen am 25. März 2023]).
  42. Paulgerhard Gladen: Gaudeamus igitur: Die studentischen Verbindungen einst und jetzt. Callwey, München 1986, S. 216.
  43. Joachim Hönack, Gernot Schäfer (Red.): Vivat Academia! Studentenverbindungen an der Universität Gießen in Vergangenheit und Gegenwart. Ein Beitrag zur 400-Jahr-Feier der Universität und zur Stadtgeschichte. Begleitband zur Ausstellung mit Kurzchroniken der beteiligten Korporationen. Essen 2007, ISBN 978-3-939413-02-8, S. 165.
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Commons: Gießener Burschenschaft Germania – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 50° 34′ 40,55″ N, 8° 39′ 42,73″ O