Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik

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Der Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik wird alle zwei Jahre am 4. Mai, dem Todestag des Friedensnobelpreisträgers Carl von Ossietzky, von der Stadt Oldenburg verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Er wurde 1981 ausgelobt und 1984 erstmals verliehen.

Ausgezeichnet werden Arbeiten über Leben und Werk von Carl von Ossietzky oder über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus oder über die demokratische Tradition und Gegenwart in Deutschland.

Der Carl-von-Ossietzky-Preis ist nicht zu verwechseln mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte oder der Carl-von-Ossietzky-Medaille des Friedensrates des DDR.

Preisträger

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Einzelnachweise

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  1. Israel Gutman. In: Der Spiegel. Nr. 19, 1994 (online).
  2. Carl-von-Ossietzky-Preis für Ahmad Mansour (Memento des Originals vom 22. September 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutschlandfunkkultur.de, Deutschlandradio Kultur vom 20. Januar 2016
  3. Oldenburg ehrt amerikanische Holocaust-Forscherin. Süddeutsche Zeitung, 9. März 2018, abgerufen am 26. August 2020.
  4. Carolin Emcke erhält Carl-von-Ossietzky-Preis 2020 (Memento des Originals vom 3. August 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.oldenburg.de
  5. Pianist Igor Levit bekommt Carl-von-Ossietzky-Preis. In: NDR.de. 18. Mai 2022, abgerufen am 25. November 2022.
  6. https://www.oldenburg.de/startseite/kultur/kulturprojekte-und-preise/carl-von-ossietzky-preis/preistraegerin-2024.html