Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle 2013

Das Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle 2013 fand am 5. Mai auf dem São Paulo Street Circuit in São Paulo, Brasilien statt und war das vierte Rennen der IndyCar-Series-Saison 2013.

Brasilien Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle 2013
Renndaten
4. von 19 Rennen der IndyCar Series 2013
Streckenprofil
Name: Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle
Datum: 5. Mai 2013
Ort: Brasilien São Paulo, Brasilien
Kurs: São Paulo Street Circuit
Länge: 306,097 km in 75 Runden à 4,081 km

Wetter: leicht bewölkt
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten Andretti Autosport
Zeit: 1:20,4312 min
Schnellste Runde
Fahrer: Brasilien Tony Kanaan Vereinigte Staaten KV Racing Technology
Zeit: 1:20,4364 min (Runde 60)
Podium
Erster: Kanada James Hinchcliffe Vereinigte Staaten Andretti Autosport
Zweiter: Japan Takuma Satō Vereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises
Dritter: Vereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte Staaten Andretti Autosport

Berichte

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Hintergrund

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Nach dem Toyota Grand Prix of Long Beach führte Hélio Castroneves in der Fahrerwertung mit 6 Punkten auf Takuma Satō und 10 Punkten auf Scott Dixon.

Beim Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle standen den Fahrern insgesamt 170 Sekunden zur Nutzung des Push-To-Pass-Buttons zu. Die Überholhilfe durfte im Rennen zehnmal aktiviert werden.[1]

An der Strecke fanden im Vergleich zum Vorjahr kleinere Änderungen statt. In den ersten zwei Kurven wurden die Curbs verändert. Sie wurden flacher und die weiter außen angebracht, sodass die zweite Kurve drei Meter breiter wurde.[2]

Das Starterfeld reduzierte sich zu diesem Indy um Mike Conway (Rahal Letterman Lanigan Racing) und A. J. Allmendinger (Team Penske), die beim vorherigen Rennen ein zusätzliches Fahrzeug ihrer Teams fuhren.

Tony Kanaan startete bei diesem Rennen zum 200. Mal in Folge zu einem IndyCar-Rennen.[3]

Mit Will Power (dreimal) trat der einzige ehemalige Sieger zu diesem Indy an.

Training

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Das Training zum Indy in São Paulo begann am Samstag und umfasste nur zwei statt drei Sitzungen, da das Rennwochenende nur zwei anstatt ansonsten üblich drei Tage umfasste. Der Grund für die Komprimierung des Rennwochenendes war das starke Verkehrsaufkommen in der Stadt, das eine längere Absperrung der Rennstrecke nicht zulässt.[4]

Im ersten Training setzte sich Power, der bisher einzige Sieger der Veranstaltung, an die Spitze des Feldes. Das Training wurde vorzeitig abgebrochen, da Simon Pagenaud in der zweiten Kurve in die Streckenbegrenzung gefahren war.[4] Im zweiten Training behielt Power die Führung. Das Training wurde viermal unterbrochen. Die erste Unterbrechung löste Tristan Vautier aus, in dem er in Kurve 6 in die Reifenstapel abflug. James Hinchcliffe sorgte für die zweite rote Flagge, in dem er in der Haarnadel ausrutschte. Die dritte Trainingsunterbrechung wurde nach einem Abflug Kanaans in den ersten zwei Kurven notwendig. Pagenaud löste erneut die letzte rote Flagge aus. Diesmal war ein Elektronikdefekt der Auslöser. Pagenaud blieb auf der Start-Ziel-Geraden stehen.[5]

Qualifying

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Der erste Abschnitt des Zeitentrainings wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der ersten Gruppe fuhr E. J. Viso die schnellste Runde, in der zweiten Gruppe war Simona de Silvestro die schnellste Pilotin. In der zweiten Gruppe rollte James Jakes in Kurve 7 aus. Dadurch gab es eine rote Flagge. Da die Zeit weiterlief, konnte kein Fahrer mehr seine Zeiten verbessern. Vier fahrer, unter anderem Vorjahressieger Power, blieben daher ohne eine schnelle Runde und schieden aus.

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. Kanaan erzielte die schnellste Rundenzeit. Neben ihm schafften es Hinchcliffe, Viso, Dario Franchitti, Ryan Hunter-Reay und Dixon in den dritten Teil des Qualifyings, die sogenannten Firestone Fast Six.

Hunter-Reay fuhr schließlich die schnellste Zeit und erzielte die Pole-Position vor Viso und Franchitti. Es war Visos bis dahin bestes Qualifying-Ergebnis in der IndyCar Series.[6]

Josef Newgarden wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um zehn Startplätze nach hinten versetzt.

Abschlusstraining

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Im Abschlusstraining war Graham Rahal Schnellster vor Viso und Dixon.

Beim Start behielt Hunter-Reay die Führung. In der siebten Runde löste ein technischer Defekt am Fahrzeug von Ana Beatriz eine Gelbphase aus. Beatriz blieb in Kurve 10 stehen. Kurz nach dem Restart ging Kanaan in Führung. Power, der vom 22. Startplatz aus ins Rennen gegangen war, überholte einige Kontrahenten, bis sein Fahrzeug in der 18. Runde auf der Start-Ziel-Gerade Feuer fing. Zuvor hatte er Schaltprobleme. Power schied aus und es gab eine weitere Gelbphase.[7]

Während dieser ging Sébastien Bourdais in Führung. Kurz nach dem Restart wurde das Rennen wieder neutralisiert, da Rahal und Ed Carpenter in der zweiten Kurve kollidiert waren. Bourdais behielt auch nach diesem Restart die Führung. Nachdem Bourdais die Führung an Satō abgegeben hatte, gab es abermals gelb, da Trümmerteile in Kurve 2 lagen. In der Gelbphase übernahm Hunter-Reay wieder die Führung. Nach dem Restart kam es in der achten Kurve zu einer Massenkarambolage, bei der zwar kein Fahrer ausschied, aber die Strecke blockiert wurde. Daher kam es zu einer weiteren Gelbphase. Hunter-Reay verlor die Führung kurz nach dem Restart an Kanaan, der wiederum eine Runde später von Andretti überholt wurde.

Sechs Runden nachdem Kanaan die Führung an Andretti verloren hatte, blieb Kanaan auf der Start-Ziel-Gerade ohne Benzin stehen.[7] Es gab eine weitere Gelbphase. Hildebrand übernahm die Führung und Kanaan nahm das Rennen wenig später aufgetankt wieder auf. Hildebrand behielt die Führung für vier Runden, bis ein Unfall Wilsons die letzte Gelbphase des Indys auslöste. In dieser Gelbphase ging Satō in Führung, da Hildebrand an die Box fuhr.[7][8]

Satō wurde nach dem Restart von Newgarden unter Druck gesetzt. Newgarden beanspruchte seine Reifen dabei aber so sehr, dass er in den letzten Runden zurückfiel.[7] Hinchcliffe und sein Teamkollege Andretti[9] zeigten hingegen einen Schlussspurt. Zunächst überholte er Pagenaud, dann Newgarden. Hinchcliffe fuhr die Lücke zu Satō zu und setzte seinen Kontrahenten in der Schlussphase unter Druck. Nachdem er es zu Beginn der letzten Runde, wo Satō sich mit einem grenzwertigen Manöver verteidigt hatte,[10] nicht vorbei geschafft hatte, verbremste sich Satō in der letzten Kurve der letzten Runde etwas und ermöglichte Hinchcliffe die Chance zu einem Angriff. Hinchcliffe zog an Satō vorbei und gewann das Rennen.[7][8][10] Mit einem Abstand von 0,3463 s war es der bis dahin knappste Zieleinlauf auf einem Straßenkurs in der IndyCar-Geschichte.[11]

Satō wurde Zweiter vor Andretti, Oriol Servià und Newgarden. Es war Newgardens erste Top-10-Platzierung in der IndyCar Series. Er hatte im Rennen 20 Positionen gut gemacht. Die Top 10 komplettierten Viso, Franchitti, de Silvestro, Pagenaud und Charlie Kimball.

In der Gesamtwertung ging Satō in Führung vor Andretti und Castroneves.

Meldeliste

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Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 01 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Chevrolet
25 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
27 Kanada  James Hinchcliffe
Vereinigte Staaten  Team Penske 03 Brasilien  Hélio Castroneves Chevrolet
12 Australien  Will Power
Vereinigte Staaten  Panther Racing 04 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Chevrolet
Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM 05 Venezuela  E. J. Viso Chevrolet
Vereinigte Staaten  Dragon Racing 06 Kolumbien  Sebastian Saavedra Chevrolet
07 Frankreich  Sébastien Bourdais
Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 09 Neuseeland  Scott Dixon Honda
10 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology 11 Brasilien  Tony Kanaan Chevrolet
78 Schweiz  Simona de Silvestro
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Japan  Takuma Satō Honda
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
16 Vereinigtes Konigreich  James Jakes
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Brasilien  Ana Beatriz Honda
19 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Chevrolet
Vereinigte Staaten  Panther DRR 22 Spanien  Oriol Servià Chevrolet
Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports 55 Frankreich  Tristan Vautier Honda
Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 67 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Honda
Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports 77 Frankreich  Simon Pagenaud Honda
Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Honda
Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 Kanada  Alex Tagliani Honda

Quelle: [12]

Klassifikationen

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Qualifying

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Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
01 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:23,0128 1:20,6929 1:20,4312 01
02 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet 1:20,7911 1:20,6034 1:20,7380 02
03 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:20,8156 1:20,6482 1:20,8922 03
04 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:21,0618 1:20,4953 1:20,9812 04
05 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:21,7536 1:20,5293 1:20,9893 05
06 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:21,6295 1:20,7966 1:21,1183 06
07 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:22,8807 1:20,8210 07
08 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:21,3568 1:20,9390 08
09 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:22,0701 1:21,0570 09
10 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:21,5016 1:21,1716 10
11 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 1:21,8400 1:21,2961 11
12 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:21,6136 1:21,3618 12
13 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther DRR Dallara-Chevrolet 1:21,7963 13
14 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:24,0203 14
15 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 1:21,8636 15
16 Brasilien  Ana Beatriz Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:24,8864 16
17 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:22,2482 17
18 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:25,1734 18
19 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:22,2998 19
20 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 4:00,2612 20
21 Frankreich  Tristan Vautier Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 3:20,5417 21
22 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 4:05,5886 22
23 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden[# 1] Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda keine Zeit 25
24 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 4:23,1097 23
25 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda keine Zeit 24
Anmerkungen
  1. Josef Newgarden wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.

Quellen: [13][14]

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 75 2:09:34,7383 05 01
02 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 75 + 0,3463 12 22
03 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 75 + 1,1376 10 07
04 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther DRR Dallara-Chevrolet 75 + 1,1745 13 00
05 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 75 + 1,6516 25 00
06 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet 75 + 2,8119 02 00
07 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 3,5961 03 00
08 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 75 + 4,2772 08 00
09 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 75 + 7,6331 23 00
10 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 9,0265 17 00
11 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 75 + 9,5135 01 16
12 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 75 + 10,4393 15 00
13 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 75 + 11,1234 18 00
14 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 75 + 13,6406 07 13
15 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 75 + 13,7377 11 04
16 Frankreich  Tristan Vautier Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 75 + 14,3517 21 00
17 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 75 + 19,8585 24 00
18 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 29,4261 06 00
19 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 75 + 54,7223 20 00
20 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 73 + 2 Runden 09 00
21 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 72 + 3 Runden 04 12
22 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 71 + 4 Runden 19 00
23 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 71 + 4 Runden 14 00
24 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 17 DNF 22 00
25 Brasilien  Ana Beatriz Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 06 DNF 16 00

Quellen: [15]

Führungsabschnitte

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Abschnitt Runden Fahrer
1 1–9 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
2 10–20 Brasilien  Tony Kanaan
3 21–33 Frankreich  Sébastien Bourdais
4 34–37 Japan  Takuma Satō
5 38–44 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
6 45 Brasilien  Tony Kanaan
7 46–52 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
8 53–56 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand
9 57–74 Japan  Takuma Satō
10 75 Kanada  James Hinchcliffe

Quellen: [15]

Gelbphasen

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Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 7–8 2 Stillstand: Ana Beatriz (#18) in Kurve 10
2 19–22 4 Stillstand: Will Power (#12) auf der Start-Ziel-Geraden
3 24–25 2 Kontakt: Graham Rahal (#15) und Ed Carpenter (#20) in Kurve 2
4 37–38 2 Trümmerteile in Kurve 2
5 40–43 4 Kontakt: Hélio Castroneves (#3), J. R. Hildebrand (#4), Sébastien Bourdais (#7), Simon Pagenaud (#77) und Charlie Kimball (#83) in Kurve 8
6 52–53 2 Stillstand: Tony Kanaan (#11) auf der Start-Ziel-Gerade
7 56–58 3 Kontakt: Justin Wilson (#19) in Kurve 5

Quellen: [15]

Punktestände nach dem Rennen

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Fahrerwertung

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Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Japan  Takuma Satō 136
02. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 123
03. Brasilien  Hélio Castroneves 116
04. Kanada  James Hinchcliffe 112
05. Neuseeland  Scott Dixon 101
06. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 94
07. Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson 91
08. Spanien  Oriol Servià 89
09. Schweiz  Simona de Silvestro 86
Pos. Fahrer Punkte
10. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 80
11. Venezuela  E. J. Viso 80
12. Frankreich  Simon Pagenaud 80
13. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 76
14. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 74
15. Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti 70
16. Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand 70
17. Brasilien  Tony Kanaan 69
18. Australien  Will Power 68
Pos. Fahrer Punkte
19. Kanada  Alex Tagliani 68
20. Frankreich  Sébastien Bourdais 65
21. Frankreich  Tristan Vautier 56
22. Vereinigtes Konigreich  James Jakes 53
23. Vereinigte Staaten  Ed Carpenter 43
24. Kolumbien  Sebastian Saavedra 36
25. Brasilien  Ana Beatriz 35
26. Vereinigte Staaten  A. J. Allmendinger 18
27. Vereinigtes Konigreich  Mike Conway 5

Einzelnachweise

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  1. “IndyCar removes push-to-pass delay for 2013 season”. autosport.com, 19. März 2013, abgerufen am 19. März 2013 (englisch).
  2. Pete Fink: „Vorschau: IndyCars im Samba-Land“. Motorsport-Total.com, 3. Mai 2013, abgerufen am 15. Juni 2013.
  3. “Long Beach by numbers: Five teams in the top five”. indycar.com, 23. April 2013, abgerufen am 15. Juni 2013 (englisch).
  4. a b „Sao-Paulo-Auftakt: Nichts Neues in Brasilien“. Pete Fink, 4. Mai 2013, abgerufen am 15. Juni 2016.
  5. Mario Fritzsche: „Power legt nach: Bestzeit auch im zweiten Sao-Paulo-Training“. Motorsport-Total.com, 4. Mai 2013, abgerufen am 15. Juni 2016.
  6. Mario Fritzsche: „Sao Paulo: Hunter-Reay holt die Pole-Position“. Motorsport-Total.com, 4. Mai 2013, abgerufen am 15. Juni 2013.
  7. a b c d e „Last-Lap-Drama: Hinchcliffe gewinnt in Sao Paulo“. Motorsport-Total.com, 5. Mai 2013, abgerufen am 15. Juni 2013.
  8. a b Dave Lewandowski: “Hinchcliffe's 2013 season: Two victories, two DNFs”. indycar.com, 5. Mai 2013, abgerufen am 15. Juni 2013 (englisch).
  9. Fabian Schneider: „IndyCar - James Hinchcliffe gewinnt in letzter Kurve“. Herzschlagfinale in Sao Paulo. Motorsport-Magazin.com, 5. Mai 2013, abgerufen am 15. Juni 2013.
  10. a b Mark Glendenning: “Sao Paulo IndyCar: James Hinchcliffe beats Takuma Sato in epic race”. 5. Mai 2013, abgerufen am 15. Juni 2013 (englisch).
  11. “Inside the box score: Brazil numbers to note”. indycar.com, 6. Mai 2013, abgerufen am 15. Juni 2013 (englisch).
  12. “Entry List - Itaipava Sao Paulo Indy 300 presented by Nestle”. (PDF; 35 kB) indycar.com, 29. April 2013, abgerufen am 10. Juni 2013 (englisch).
  13. “Itaipava Sao Paulo Indy 300 presented by Nestle at Streets of Sao Paulo”. (PDF; 63 kB) indycar.com, 4. Mai 2014, abgerufen am 10. Juni 2013.
  14. “Itaipava Sao Paulo Indy 300 – Official Starting Line Up”. (PDF; 130 kB) indycar.com, 5. Mai 2013, abgerufen am 10. Juni 2013.
  15. a b c “OFFICIAL BOX SCORE – Itaipava Sao Paulo Indy 300”. (PDF; 48 kB) indycar.com, 5. Mai 2013, abgerufen am 12. Juni 2013 (englisch).