Der Prix Nadar ist ein französischer Foto-Buchpreis, der 1955 von der Gesellschaft Gens d'Images und Albert Plécy gegründet worden ist. Ausgezeichnet wird das beste französischsprachige Fotobuch aus dem vergangenen Jahr zur historischen oder zeitgenössischen Fotografie.

Zur Wahl des Preisträgers trifft sich eine Jury von zehn Fachleuten aus dem Bereich Fotografie in der Bibliothèque nationale de France. Der Juryvorsitz wechselt jährlich. Alle ausgezeichneten Werke werden außer in der Nationalbibliothek auch in die Bibliothek des „Musée Nicéphore Niépce“ in Chalon-sur-Saône aufgenommen. Namensgeber des Preises ist der französische Fotograf Felix Nadar (1820–1910), einer der Pioniere der Fotografie.

Preisträger

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1955–1979
Umbrien – Land des Heiligen Franziskus – Sonnengesang und Blütenlegenden, 1966

 
Haskins: Titelbild der Originalausgabe von Cowboy Kate, 1964
Italia Mia. Einleitung von Alberto Moravia. Düsseldorf 1973. 1
  • 1975: Collectif VU, Par Life, éd. Life
  • 1976: Georg Gerster, La Terre de l'Homme, Zürich, éd. Atlantis
Der Mensch auf seiner Erde, Zürich 1975
1980–1999
  • 1981: Willy Ronis, Au Fil du hasard, éditions Contrejour
  • 1982: August Sander, Hommes du XXème siècle, éditions Le Chêne
Menschen des 20. Jahrhunderts. 7 Bände. Neuausgabe: München 2002, ISBN 3-82960006-2.
Marie Cécile Bruwier, Les Pyramides de Giseh à travers l'histoire de la photographie
Alain D'Hooghe, Les Trois Grandes Égyptiennes, éd. Marval
2000–2010
2010-2020
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